Cachesüchtig ?

 

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Du bist Geo-Cache-süchtig, wenn…

  •  du morgens als Erstes an den PC stürmst, um nachzusehen, ob nachts ein neuer Cache in deiner näheren Umgebung approved wurde.

  •  du zehnmal am Tag auf geocaching.com und geocaching.de nachschaust, ob es nicht was Neues gibt. 

  •  du den Eindruck hast, dass die Welt untergeht, wenn der geocaching.com Server mal wieder down ist.

  •  die Tastenbeschriftung auf deinem GPS wegen Abnutzung unlesbar wird. 

  •  du in die Videothek gehen willst, um einen Film zu "grabben". 

  •  du beim Sprechen keinen Satz hinbekommst ohne das Wort "Geocache" zu sagen. 

  •  du Geocachen zu gehen besser findest als Sex. 

  •  du beim Einkaufen darauf achtest, dass du die Verpackung (wenn sie leer ist), deiner Lebensmittel, als Cachbehälter verwenden kannst.

  •  du bei dem Wort „CA$H" nicht an Bares, sondern sofort an einen „Cache" denkst.

  •  du deine Anschrift nur noch als Koordinaten weitergibst.

  •  du den Erfinder der Tupperdose regelmäßig in dein Abendgebet einschließt.

  •  du ständig von deinem Hobby schwärmst und die bedeutungsvollen Blicke der anderen nicht mehr bemerkst, die diese sich belustigt oder genervt zuwerfen.

  •  du ohne dein GPS-Gerät nirgendwo mehr hingehst.

  •  du DSL beantragt hast, damit du dich nachts auch mit virtuellen Caches stundenlang beschäftigen kannst.

  •  du Travel Bugs mit den Namen deiner Kinder oder Haustiere auf Reisen schickst und diese mehr beobachtest als die lebenden Namensstifter.

  •  du schlaflose Nächte hast, weil du in der Statistik einen Platz nach hinten gerutscht bist.

  •  du bei dem Wort „Micro" nicht an Chip oder Kosmos, sondern sofort an eine Filmdose denkst.

  •  deine Arbeitskollegen inzwischen so gut durch dich informiert sind, dass sie Fremden ohne Stottern ausführlich erklären können, was Geocaching ist.

  •  du auf einmal Freunde in ganz Deutschland besuchst, weil sie in einer cachereichen Gegend wohnen.

  •  du Clinton den Friedensnobelpreis gegönnt hättest, da er die Nutzung des GPS für zivile Zwecke freigegeben hat.

  •  du nur mal nachsehen willst, was es Neues gibt und nach zwei Stunden immer noch vor dem PC sitzt.

  •  du Kaufhäuser regelmäßig nach Schlüsselanhängern für potentielle TBs durchstöberst.

  •  du kaum noch Freunde hast, es sei denn, du kannst sie mit auf Cache-Touren zerren.

  •  du jedes Versteck schon kennst und nur noch Extreme wie tief unter Wasser oder hoch an einer Bergklippe reizvoll findest.

  •  du überzeugter Pazifist bist und trotzdem ständig Munitionskisten kaufst.

  •  du Nightcaching plötzlich „cool" findest, obwohl du dir früher immer bei Lichtausfall fast in die Hosen gemacht hast.

  •  deine Kleidung mehr und mehr der eines Försters gleicht, sobald du das Haus verlässt.

  •  du bei „Multi" nicht an Vitamine oder Konzerne denkst, sondern gleich an einen Cache mit mehreren Stationen.

  •  du im größten Outdoorladen deines Ortes inzwischen Mengenrabatt bekommst.

  •  du in jedem toten Baumstamm ein potentielles Cacheversteck siehst.

  •  du regelmäßig Drogeriemärkte nach weggeworfenen Filmdosen abklapperst.

  •  du den Verlust eines eigenen Travel Bugs wie den Verlust eines Familienmitgliedes betrauerst.

  •  du keine Vorratsbehälter mehr im Küchenschrank hast, weil sie alle als Cache im Einsatz sind.

  •  du endlich Englisch lernst, damit du auch während des Urlaubs im Ausland auf Cachesuche gehen kannst.

  •  du Lynchjustiz in Ordnung findest, wenn der Plünderer eines Caches auf frischer Tat erwischt wird.

  •  dein Lebenspartner dich verlässt und du lediglich um Hinterlegung seiner neuen Koordinaten bittest.